Münstersche Zeitung

„Wer braucht Berlin? Münster feiert seine zwölf Cellisten und Sängerin Kirsten Borchard!“

Westfälische Nachrichten

„Twelve“ ist einer von diesen kurzweilig zusammengestellten Konzertabenden, bei dem man sich im Schlussapplaus verwundert fragt: „Och schade, schon vorbei?“

Borkener Zeitung

„Was ist besser als ein Cello? Zwölf Celli! ... noch unwiderstehlicher wird´s mit Sopran.“

Tagesblatt Kreis Steinfurt

„Die zwölf Celli begleiteten Borchard tiptop, zeigten aber auch als reines Instrumentalensemble ihr Können.„

Ruhrnachrichten

„Alles Top-Ten-Hits der Klassik, veredelt durch die innige Ausführung.“

Westfälische Nachrichten

“Matias de Oliveira Pinto dirigierte vom ersten Pult aus, schwungvoll und zu Recht stolz auf seine Truppe. Riesenapplaus!“

Münstersche Zeitung

„Sopranistin Kirsten Borchard machte aus Schuberts „Erlkönig“ große Kunst, verführte als Tod und litt als Knabe über einer perfekt düsteren Begleitung.“

Westfälische Nachrichten

„Franz Schuberts „Erlkönig“ jagte einem kalte Schauer über den Rücken. Borchard schlüpfte gekonnt in alle vier Rollen - Erlkönig, Vater, Sohn und Erzähler. Mühelos versetzte sie die Zuhörer des sehr gut besuchten Waldorfsaals in ferne Welten.“

Münstersche Zeitung

„Ein Zwölf-Celli-Pizzicato muss man einfach gehört haben.“

Münstersche Zeitung

„Als Zugabe gab es mit „Oblivion“ („Vergessen“ ) einen weiteren Klassik-Hit von Piazzolla, doch trotz dieses Titels sollte man eines mit dem Konzert nicht tun: es vergessen.“